Chancen aufzeigen und Kompetenzen nutzen

Sie möch­ten Ihr Busi­ness in der Online-Welt aus­rich­ten, benö­ti­gen einen Audit Ihres digi­ta­len Pro­duk­tes oder müs­sen eine Lücke in Ihrem Team fül­len? Wir beglei­ten Sie ger­ne bei der Ent­wick­lung einer geeig­ne­ten Strategie.

Information Architecture

Performance Audits

Usability-Studien

Analytics ohne Cookies

Privacy Audits

Accessibility Audits

Nicht das Richtige
gefunden?

Wir sind neu­gie­rig – immer auf der Suche nach inter­es­san­ten Auf­ga­ben. Haben Sie etwas Beson­de­res vor? Über­ra­schen Sie uns, for­dern Sie uns heraus!

Fordern Sie uns heraus

Häufig gestellte Fragen

Wie viel kos­tet eine Web­site oder Web-App?

Die Kos­ten so eines Pro­jekts hän­gen direkt von den Anfor­de­run­gen ab. Je kom­ple­xer die Web­site oder die Web-App sein wird, des­to höher sind die Kos­ten in Pla­nung, Ent­wick­lung, Betrieb und Sup­port. Daher steht am Anfang eines jeden Pro­jekts die Anfor­de­rungs­be­stim­mung, um eine sinn­vol­le Aus­sa­ge zu den Kos­ten machen zu kön­nen. Dabei kann die Ent­wick­lung gewis­ser Fea­tures gestri­chen oder auf spä­ter ver­scho­ben wer­den, um das Bud­get im Auge zu behalten.

Gera­de bei grö­ße­ren Pro­jek­ten kann es natür­lich Risi­ken geben: Anfor­de­run­gen kön­nen sich ändern und all­zu ver­lo­cken­de Abkür­zun­gen kön­nen tech­ni­sche Schul­den auf­bau­en, die frü­her oder spä­ter abbe­zahlt wer­den müssen.

Um die Kos­ten­fra­ge zu klä­ren und die Pro­jekt­ri­si­ken abzu­schät­zen, begin­nen wir bei web­hub stets mit der Anfor­de­rungs­be­stim­mung, um eine Funk­ti­ons­spe­zi­fi­ka­ti­on zu erstellen.

Wie kom­mu­ni­zie­ren wir miteinander?

Eine gute Kom­mu­ni­ka­ti­on ist maß­geb­lich für den Erfolg eines Projekts.

Sie bekom­men wäh­rend unse­rer gesam­ten Zusam­men­ar­beit einen fes­ten Gesprächs­part­ner, wir ver­stän­di­gen uns in regel­mä­ßi­gen Abstän­den über den Pro­jekt­fort­schritt – vor Ort oder online, und wir ver­ein­ba­ren einen gemein­sa­men Begriffs­ka­ta­log (Glos­sar) über die Ein­zel­hei­ten in Ihrem The­men­be­reich. Alle Ent­schei­dun­gen, die getrof­fen wer­den, wer­den dokumentiert.

Auf die­se Wei­se möch­ten wir sicher­stel­len, dass unse­re Leis­tun­gen Ihren Erwar­tun­gen gerecht wer­den und unser gemein­sa­mes Pro­jekt erfolg­reich abge­schlos­sen wird.

Was ist der Unter­schied zwi­schen UX und User Experience?

Es gibt kei­nen. So ein­fach. UX“ ist nur ein Begriff, den wir ver­wen­den, wenn wir hip klin­gen wollen.

War­um sind Usa­bi­li­ty Tests wichtig?

Bevor Sie Zeit und Geld dar­auf ver­wen­den, etwas zu ent­wi­ckeln, das Ihre Kun­den gar nicht wol­len, ist ein Usa­bi­li­ty Test (also das Tes­ten der Benut­zer­freund­lich­keit) ein effi­zi­en­ter Ansatz, um ihre Bedürf­nis­se zu ermit­teln. So kön­nen unse­re User-Expe­ri­ence-Desi­gner gezielt die Tei­le Ihrer Web­site oder App unter­su­chen, die ver­bes­sert wer­den müs­sen, und die Pro­ble­me und Schmerz­punk­te Ihrer Besu­cher ermitteln.

Wenn Sie Ihren Nut­zern geben, was sie wol­len, erhöht sich die Wahr­schein­lich­keit, dass sie als Kun­den bei Ihnen blei­ben – für ein Unter­neh­men gibt es nichts Bes­se­res als zufrie­de­ne, treue Kunden. 

Muss mein digi­ta­les Pro­dukt bar­rie­re­frei sein?

Grund­sätz­lich gilt, dass Web­sites, Apps, Intra­nets, Extra­nets und elek­tro­ni­sche Ver­wal­tungs­ab­läu­fe von öffent­li­chen Stel­len bar­rie­re­frei zu gestal­ten sind (sie­he §12a Absatz 1 BGG).

Die­ser Grund­satz gilt soweit nicht für nicht-öffent­li­che Stel­len (sie­he Begriffs­be­stim­mung).

Den­noch legen wir bei web­hub viel Wert dar­auf, eine bar­rie­re­freie bzw. bar­rie­re­ar­me Umset­zung schon zu Beginn eines Pro­jekts als kla­res Pro­jekt­ziel zu definieren.

Was ist Barrierefreiheit?

Digi­ta­le Bar­rie­re­frei­heit bedeu­tet, dass ein digi­ta­les Pro­dukt für alle (oder mög­lichst vie­le) Benut­zer und Benut­ze­rin­nen zugäng­lich ist, egal mit wel­chem End­ge­rät es kon­su­miert wird, aber ins­be­son­de­re auch unab­hän­gig davon, wel­che kör­per­li­chen und situa­ti­ven Beein­träch­ti­gun­gen für den Men­schen am End­ge­rät bestehen.

Typi­sche Merk­ma­le für digi­ta­le Bar­rie­ren sind etwa:

  • zu gerin­ger Kon­trast der Ele­men­te auf dem Bildschirm,
  • unver­ständ­li­che Sprache,
  • kom­pli­zier­te Menüführung,
  • zu vie­le oder feh­len­de Animationen

Die Bar­rie­re­frei­heit wird etwa durch den WCAG-Stan­dard (Web Con­tent Acces­si­bi­li­ty Gui­de­lines) defi­niert, ins­be­son­de­re in Deutsch­land gilt jedoch die BITV 2.0 (Bar­rie­re­freie-Infor­ma­ti­ons­tech­nik-Ver­ord­nung).

Die­se Vor­ga­ben kön­nen durch eine Selbst­be­wer­tung oder bei Bedarf von zuge­las­se­nen Prüf­stel­len auf Kon­for­mi­tät geprüft werden.

Was bedeu­ten Acces­si­bi­li­ty und A11y?

Acces­si­bi­li­ty“ ist der eng­li­sche Begriff für Bar­rie­re­frei­heit und wird auch oft im deut­schen Sprach­ge­brauch benutzt. A11y“ (sprich: Elli“ oder A‑E­le­ven-Ei“) steht schlicht für das Wort Acces­si­bi­li­ty“, weil es aus dem Anfangs- und End­buch­sta­ben und 11 Buch­sta­ben dazwi­schen besteht.