Stripe, Mollie, Adyen, Paddle: Lassen Sie Ihre Nutzer mit einem Klick zahlen, wir erledigen den Rest.
Seien wir ehrlich: Gute Formulare zu bauen ist nicht leicht. Aber wir haben den Dreh raus.
Billomat, sevDesk, lexoffice: Verschwenden Sie keine Zeit mit dem Ausstellen von Rechnungen. Lassen Sie es automatisieren.
Schützen Sie Ihre User mit zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen. Wir integrieren Multi-Faktor-Authentifizierung und Single-Sign-On.
Eventbrite, Tito, ticketmaster: Integrieren Sie die Ticketbuchung direkt in Ihr digitales Produkt.
Steigern Sie Ihre Auslastung: Binden Sie Verfügbarkeit, Preise und Zimmerbuchung direkt in Ihre Website ein.
Sicher haben Sie viele Informationsquellen für Ihre Daten. Wir bringen sie in Form und ans richtige Ziel.
Wir helfen Ihnen, wertvolle Ressourcen freizugeben, indem wir mühsame Prozesse automatisieren.
Wir sind neugierig – immer auf der Suche nach interessanten Aufgaben. Haben Sie etwas Besonderes vor? Überraschen Sie uns, fordern Sie uns heraus!
Fordern Sie uns herausTechnische Schulden in der Softwareentwicklung entstehen, wenn man eine einfache, kurzfristige Lösung gegenüber einer langfristig besseren, aber möglicherweise schwieriger umzusetzenden Lösung vorzieht.
Werden wiederholt kurzfristige Lösungen implementiert, beschleunigt das nicht die Entwicklung, sondern verlangsamt sie im Gegenteil: Jedes neue Feature benötigt mehr Entwicklungszeit, Bugs können leichter auftreten, Sicherheitslücken entstehen.
Die Entscheidung, technische Schulden aufzunehmen, ist jedoch nicht kategorisch schlecht. Wir bei webhub helfen Ihnen natürlich beim Abwägen.
Die Kosten so eines Projekts hängen direkt von den Anforderungen ab. Je komplexer die Website oder die Web-App sein wird, desto höher sind die Kosten in Planung, Entwicklung, Betrieb und Support. Daher steht am Anfang eines jeden Projekts die Anforderungsbestimmung, um eine sinnvolle Aussage zu den Kosten machen zu können. Dabei kann die Entwicklung gewisser Features gestrichen oder auf später verschoben werden, um das Budget im Auge zu behalten.
Gerade bei größeren Projekten kann es natürlich Risiken geben: Anforderungen können sich ändern und allzu verlockende Abkürzungen können technische Schulden aufbauen, die früher oder später abbezahlt werden müssen.
Um die Kostenfrage zu klären und die Projektrisiken abzuschätzen, beginnen wir bei webhub stets mit der Anforderungsbestimmung, um eine Funktionsspezifikation zu erstellen.
Wir übernehmen sehr gerne das Hosting Ihres digitalen Produkts. Dafür bieten wir Ihnen eine Service-Vereinbarung, die neben dem Hosting auch Updates, Fehlerbehebungen und Monitoring beinhaltet. Sie können auf unserer Service-Seite mehr darüber lesen.
Sollten Sie mit Ihrer Web-App bei den ganz Großen mitspielen wollen, vermitteln wir gerne an einen unserer dedizierten Hosting-Partner. Damit stellen wir sicher, dass Sie einen optimalen Service bekommen, etwa 24/7‑Support, automatische Skalierbarkeit, Redundanz oder DDoS-Schutz.
Während beide Typen dieser digitalen Produkte im Browser laufen, sind wir bei webhub der Ansicht, dass Websites eher informativen Charakter haben und Web-Apps den Nutzern einen gewissen Grad an Interaktivität bieten.
Mit anderen Worten: Websites bieten einen einseitigen Informationsfluss, während Web-Apps einen Informationsfluss in zwei oder mehr Richtungen ermöglichen.
Diese Unterscheidung ist wichtig, weil Web-Apps weitaus komplexer sein können als Websites.
Wir arbeiten mit intelligenten Unternehmen zusammen, um erstklassige digitale Erlebnisse zu schaffen. Womit können wir Ihnen behilflich sein?